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Auf den Regen folgt die Sonne in Kleinmachnow

Auf den Regen folgt die Sonne in Kleinmachnow

Doch beginnen wir mit einem Fahrer, der seinen mittlerweile siebten Saisonsieg einfahren konnte und dies beim Gunsha Pfalz Cup in Rheinzabern tat. Bewusst hatte Michael Knopf in der Trainingswoche vor dem Rennen das Fahren an Schräghängen sowie das Treppenlaufen trainiert, und das Foto dokumentiert hervorragend, warum! Von Beginn an konnte er sich an die Spitze des Feldes setzen und das Rennen deutlich vor Ralf Berner gewinnen.

Steven Schreiber und Frederik Hähnel sowie Phil Herbst vertraten bei den beiden Läufen zum Deutschland- Cup in Kleinmachnow die Farben des Teams. Dabei wurde von Samstag auf Sonntag lediglich die Fahrtrichtung geändert, und vor allem das Wetter. Denn während es am Samstag pünktlich zu Rennbeginn regnete, zeigte sich der Sonntag von seiner sonnigen Seite. Steven hatte am Samstag guten Zug nach vorne und konnte das Rennen auf einem guten 13. Platz beenden, während Frederik nach Rang 16 einige Minuten nach dem Rennen Kreislaufprobleme bekam und aus gesundheitlichen Gründen auf das Rennen am Sonntag verzichtete. Leider sah Steven am Sonntag nicht die Ziellinie, denn zunächst schien sein Puls, der äußerst hoch war, defekt zu sein, bevor ihn ein technischer Defekt endgültig stoppte. Phil Herbst konnte sich leider nicht in den hart umkämpften Punkterängen platzieren.

"Der alte Kuschla ist noch nicht wieder ganz da - aber auf dem Weg dorthin", so das passende Zitat zu Svens beiden Rennen in der Klasse der Masters 2. Denn auf Treppchenkurs liegend musste er die Hoffnungen darauf begraben, nachdem er am Ende des Rennens zu Fall kam und sich mit der Holzmedaille zufrieden geben musste. Am Sonntag kämpften dann gleich fünf Fahrer um Platz zwei, Sven kam letztlich auf Rang fünf ins Ziel und trägt nun den Titel des Landesmeisters Brandenburg.

Mit einer internationalen Besetzung und fast 60 Fahrern an der Startlinie glänzte das Rennen der Masters 3 in Kleinmachnow, welches dem Prädikat einer Deutschen Meisterschaft sehr nahe kam. Thomas Hockauf, Georg Preisinger sowie Jens Kunath gaben hier ihren Gunsha- Rädern die Sporen. Thomas Hockauf war wie von ihm gewohnt weit vorne zu finden, Teamchef Preisinger jedoch beging am Samstag jedoch einen Fahrfehler und fand sich zunächst im hinteren Teil des Feldes wieder. Thomas konnte eine lang Zeit das Tempo der Spitze halten und würde am Ende Achter, während Georg sich bis auf Rang 20 und damit knapp vor Jens (24.) vorkämpfte. Am Sonntag standen dann die Plätze 8 für Thomas, 17 für Georg und 24 für Jens zubuche. Auffällig waren sowohl Samstag als auch Sonntag die geringen Abstände in dieser Klasse, welche nur eine Minute zwischen Rang vier und zehn sowie elf und 17 betrugen.

Michael Walter verzichtete auf die weite Anreise nach Berlin und sicherte dem Team einen zweiten Rang beim Rennen in Dornburg. Durch eine offensive Fahrweise setzte er sich vom Start weg an die Spitze des Feldes und musste sich nur dem spät aufkommenden Sven Baumann geschlagen geben.

   
www.teileStore.de | Dienstag, 12. Dezember 2017 || Editor: FrameKitchen Films ||Template by: LernVid.com |