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Am Start bei fünf Rennserien

Am Start bei fünf Rennserien

Sogar Zuschauer des Fernsehens konnten das Trikot des Teams und das rosane Bike von Teamfahrer Marvin Schmidt für einige Sekunden betrachten, denn die Fernsehkamera erhaschte ihn beim Weltcup in Valkenburg bei der Einfahrt ins Gelände. Leider musste er aufgrund fehlender Weltranglistenpunkte in der letzten Reihe Aufstellung nehmen und bekam eine Stunde lang die Härte der Weltspitze zu spüren. Letztlich wurde Marvin am Ende auf Rang 54 notiert.

Einen Höhepunkt des Wochenendes erreichte Philipp Heigl beim Lauf zur österreichischen Staatsmeisterschaft in St. Pölten. Siegeshungrig fuhr er ein aggressives Rennen, attackierte immer und immer wieder und konnte seinen ersten Saisonsieg einfahren.

Bei Steven Schreiber platzte bei der Bioracer- Challenge in Schwarzenberg endlich der Knoten. Nach einem mittelmäßigen zwölften Rang in der Woche zuvor sicherte er sich dieses Mal den Sieg in der U23- Wertung, im Gesamteinlauf wurde er auf Rang fünf notiert. "Obwohl der Kurs mit seinen vielen kurzen, giftigen Anstiegen nicht unbedingt für mich gemacht war, kam ich gut zurecht und fühlte mich stark", so Steve nach dem Rennen. Ganz anders hingegen interpretierte Teamchef Georg Preisinger den Kurs mit den Worten, dass es einer der schönsten Deutschlands sei. Er und Sven Kunath waren in der Klasse der Masters am Start und konnten die Ränge sieben und neun für sich verbuchen.

Ebenfalls auf einem akzeptablen fünften Rang erreichte Sven Kuschla beim legendären Deutschland Cup "Rund um den Lohner Aussichtsturm" das Ziel. Ihm fehlte am Ende nach eigenen Aussagen die Substanz, um mit den ersten drei Fahrern mithalten zu können. Außer Sven war aus dem Team noch Phil Herbst am Start in Lohne. Er startete aus der dritten Reihe, musste aber durch einen Konkurrenten stark bremsen und kam letztlich als Dreißigster ins Ziel.

Beim AAN- Cup rund um die Nürnberger Radrennbahn war unser Fahrer Michael Walter am Start und fand dort trotz der vielen Regenschauer eine erstaunlich trockene Strecke vor. Mit sehr guten Beinen konnte er sich in der dreiköpfigen Spitzengruppe festsetzen und befand sich auf einem sicheren dritten Rang, als er sich in der letzten Runde in einer Abfahrt heftig überschlug, noch einige Fahrer passieren lassen musste und letztlich den Zielstrich auf Rang sechs überquerte. Damit war natürlich einerseits die Enttäuschung groß. letztlich aber auch die Erleichterung, bis auf Prellungen keine Verletzungen davon getragen zu haben.

   
www.teileStore.de | Dienstag, 12. Dezember 2017 || Editor: FrameKitchen Films ||Template by: LernVid.com |