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Sven Kuschla/ Gunsha Racingteam wurde fälschlicherweise in die letzte Startreihe aufgestellt und somit jede Chance auf eine Podiumsplatzierung genommen.

Sven Kuschla/ Gunsha Racingteam wurde fälschlicherweise in die letzte Startreihe aufgestellt und somit jede Chance auf eine Podiumsplatzierung genommen.

 

 

 

Vechta.

Sven Kuschla, mehrfacher Deutschland-Cup- Gewinner und einer der Topfavoriten der Klasse Masters 2, wurde bei der Startaufstellung in die letzte Reihe gestellt. Somit wurde ihm jegliche Chance verwehrt, auf das Podium zu gelangen oder gar den durchaus realistischen Titel zu gewinnen.  Das Wettkampfgericht stellte Sven Kuschla in die letzte Startreihe, da seiner subjektiven Ansicht nach der Sportler zu spät zur Startaufstellung am Startkorridor erschien, was nachweislich falsch ist.

 

Tatsache ist:

Laut amtlichen Wettkampfbestimmungen für den Querfeldeinsport des Bund Deutscher Radfahrer, im Folgenden BDR, (siehe Punkt 5.0 Startreihenfolge und Start sowie 5.1 Versammlung der Athleten) haben sich die Sportler spätestens 10 Minuten vor Wettkampfbeginn im Aufrufbereich zu versammeln.

Dies missachtete das Wettkampfgericht und begann fünf bis sechs Minuten vor dieser Frist mit der Startaufstellung. Der Start der Masters 2 erfolgte um 13:15 Uhr, Beginn der Startaufstellung war jedoch 13:00 Uhr. Um 13:03 Uhr waren bereits drei Reihen im Startkorridor aufgestellt. Zwischen 13:02 Uhr und 13:03 Uhr war Sven Kuschla anwesend. Also zwei Minuten vor der Aufstellung laut Wettkampfordnung. Hierfür gibt es Personen, die dies bezeugen. Es wurde weder im Vorfeld, noch in der Ausschreibung bekannt gegeben, dass die Startaufstellung vorgezogen wird.

 

Weiterhin ist laut Reglement nicht erwähnt oder vorgegeben, dass der Sportler in die letzte Reihe aufgestellt wird. Vergleiche dazu: http://www.rad-net.de/html/verwaltung/reglements/wb_querfeldein_2015-03.pdf

Nachweislich wurde hier ein eklatanter, wettbewerbsverzerrender Fehler seitens des Wettkampfgerichtes des BDR verursacht.Neben der Chance zur Durchführung eines fairen, unverzerrten Wettkampfes und der durchaus realistischen Chance, die deutsche Meisterschaft zu gewinnen, wurde Sven Kuschla und dem Team Gunsha Bikes hiermit ein Image von Naivität verpasst.

Fazit: Durch den Fehler der nicht am Rennsport teilnehmenden Kommissäre wurden einem Sportler, der sich gewissenhaft und optimal auf die realistische Chance, den Titel des Deutschen Meisters zu gewinnen, vorbereitet hat, diese Chance entrissen. Jeder Teilnehmer, insbesondere die Fahrer, die letztlich das Podium errungen haben, sollten sich die Frage stellen, welchen Wert ihre Platzierung besitzt. Ein frist- und formgerechter Einspruch konnte nicht eingelegt werden, weil das objektive Gesamtbild der Situation erst im Nachhinein durch genaue Recherchen rekonstruiert werden konnte.  Es ist wünschenswert, dass sich die Person(en), der/denen dieser Fehler unterlaufen ist, bei dem Sportler Sven Kuschla, der sich selbst keinen Fehler vorzuwerfen braucht, entschuldigt.

Kuschla sagt: „Ich möchte mich bei all den Startern des Rennen ganz herzlich bedanken, die auf die spezielle Startsituation Rücksicht genommen und mir sogar freiwillig Platz zum Überholen eingeräumt haben. Auch denen mein Dank, die nach dem Rennen viele aufmunternde Worte fanden, die mich zumindest teilweise aufgerichtet haben. Abgeharkt! Auf ein Neues bei der nächsten DM!“

 

Georg Preisinger /Gunsha Racingteam

P.S. Der Verband legt teilweise  die Meßlatte extrem hoch. Nimmt vieles sehr genau. Gilt es dann noch wenn er selbst an seinen Reglement scheitert?

 

 

 

   
www.teileStore.de | Dienstag, 12. Dezember 2017 || Editor: FrameKitchen Films ||Template by: LernVid.com |